Geschichte
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Vereinsgeschichte der Zombies Dingolfing e.V.

 

Gegründet wurden die Zombies Dingolfing am 02.09.2006 im Tödinger Feuerwehrhaus.

 

Gründungsmitglieder:

 

Weikl Hans

Schachtner Simon

Pelikan Guido

Lanner Willi

Kerscher Georg

Mally Stefan

Patri Alexander

Loichinger Tobias

Höpfl Dominik

Bergmeier Andreas

Schmerbeck Stefan

Reithmeier Michael

Wittmann Max

 

Diese anfangs kleine Truppe entstand hauptsächlich durch Spieler, die ihrem ehemaligen Verein nach Querelen den Rücken kehrten. Treibende Kraft war unter anderem Hans Weikl und Willi Lanner, die den Verein auf die Beine stellten. Die Anwesenden legten an diesem Tag die Satzung des Vereins fest und wählte zugleich die Vorstandschaft, den Vereinsnamen und bestimmte die Zielsetzung des Vereins, nämlich „Spaß an der Freud´.“ Erster Vorstand, Trainer und Spielführer ist seitdem Hans Weikl, der sein ganzes Herzblut in den Verein steckt und in fast allen Spielen anwesend ist.

Schon im ersten Jahr entwickelten sich die Zombies nicht nur auf dem Eis prächtig, sondern auch Abseits der Spielfläche. Um das kostenspielige Unterfangen Hobbyverein auch finanzieren zu können, wurden die ersten Sponsoren an Bord geholt. Die ersten blauen Trikots wurden somit finanziert und jeder Spieler trug sie mit Stolz. Als weiteres Highlight beschaffte der Verein für jeden Spieler Trainingsanzüge und Winterjacken mit den jeweils aufgedruckten Trikotnummern.

Im laufe der Saison 2006/2007 schlossen sich immer mehr interessierte Hobbyspieler der Mannschaft an und man konnte bei diversen Freundschaftsspielen endlich aus dem Vollem schöpfen. Die erste Saison war aber geprägt von vielen Niederlagen und „Lehrgeld zahlen.“ Manchmal waren es zu starke Gegner, oder man neigte zu Selbstüberschätzung. Die Mannschaft zog aber daraus ihre Lehren und verfolgte weiterhin hartnäckig ihre Ziele.

In bester Erinnerung blieb die erste Teilnahme an einem Turnier für Hobbymannschaften in Passau. Von fünf Mannschaften belegte man in einem unerfahrenen Team den dritten Platz. Bei besserer Torausbeute wäre der Gesamtsieg möglich gewesen.

Ein Groß der Spiele fanden im heimischen Dingolfing statt, trotzdem kamen die Zombies viel in Raum Bayern herum. In die Liste der fremden Stadien reihen sich Deggendorf, Landshut, Straubing, Regensburg, Ingolstadt und Vilshofen ein.

Nachdem das Eis im Dingolfinger Eissportstadion abgetaut wurde, nutzte man den freigelegten Betonboden zum Inlinehockey. Hier wurden weitere Bekanntschaften geschlossen und Hans Weikl „verpflichtete“ die nächsten Spieler für die kommende Saison.

 

Die Spielzeit 2007/2008 war die vielleicht beste Saison der Zombies. Als Neuling in der Landshuter Hobbyliga II erklommen die Dingolfinger nach holprigen Start den dritten Tabellenplatz. Zudem stellte man mit Max Wittmann den Topscorer und den besten Torschützen der Liga. In den Vorbereitungs- und Freundschaftsspielen forderte besonders eine gegnerische Mannschaft immer wieder die Zombies. Die Polizeimannschaft Eisheilige Deggendorf wurde ab dieser Saison ein ständiger und geschätzter Begleiter.

Ein weiteres, sich jedes Jahr wiederholendes Ereignis, ist die Jahresabschlussfeier in der Tödinger Kiesgrube. Bei frisch Gegrilltem oder dem vom Stammlokal Kupferkanne angelieferten Schweinebraten, lässt man die vergangene Saison Revue passieren. Ebenso zum festen Bestandteil gehört die Weihnachtsfeier. Als Nebeneffekt wird bei der immer stattfindenden Christbaumversteigerung Geld in die Kasse des Vereins gespült.

Ein besonderer Coup war das einbeziehen neuer Topsponsoren. Darunter die Brauerei Hacker Pschorr, Will Stahlbau, Enzo Werbeagentur, Pille´s Shop, das Vereinslokal Kupferkanne und A&P Office Systems. Aufgrund der neuen Unterstützer wurde ein komplett neuer Trikotsatz angeschafft inklusive der dazu passenden Stutzen. Mit diesem weißen Trikot wird noch bis heute gespielt.

 

Im Sommer vor der Saison 2008/2009 bereiteten sich die Zombies zum ersten Mal in einem Trainingslager abseits der Heimat vor. In Mitterteich wurde an einem Wochenende im August die Fitness jedes einzelnen Spielers auf die Probe gestellt. Professionelle Hilfe bekam das Team vom Bundestrainer der U18 Damennationalmannschaft, die zu diesem Zeitpunkt im selben Hotel gastierte. Darüber hinaus präsentierte der Verein das neue schwarze Auswärtstrikot. Dieses ist optisch an das weiße Trikot angelehnt und wurde wiederum durch eine Finanzspritze der Sponsoren ermöglicht.

Beim Thema Sponsoring wurde weiterhin geklotzt. Mit dem Autohaus Seat Schneider in Dingolfing holte man einen weiteren Unterstützer an Land, dessen Logo den Spielerhelm der Zombies ziert.

Die zweite Saison und der erhoffte Aufstieg in die erste Landshuter Hobbyliga geriet zum Albtraum. Nominell besser besetzt im Angriff und in der Abwehr, reichte es nur zum vierten Platz. Die Mannschaft leistet sich zuviel Patzer und war in den entscheidenden Spielen nicht konzentriert. Trotzdem stellte man wieder den Topscorer und den besten Torschützen der Liga, diesmal mit Andi Bergmeier.

Zu den Freundschaftsspielen im laufenden Jahr, gesellte sich ein nicht ganz ernst gemeintes internes Duell. An verschiedenen Tagen teilt sich die Mannschaft in „Waschbretter“ und „Waschbären“ auf. Besser Beleibte kämpfen gegen eine dünnere Auswahl um die Ehre, eine Niederlage ist nicht akzeptabel. Zu erwähnen gilt, dass die „Waschbären“ bis jetzt die Nase vorn haben und die „Waschbretter“ das Nachsehen.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte beteiligte man sich mit einer Spende an der Stiftung „Die 80 hat Kraft“ des verstorbenen Nationaltorhüters Robert Müller. Vor dem Spiel Landshut gegen Riessersee übergab eine Delegation der Zombies den 300,- Euro Scheck offiziell an die Stiftung. Möglich machte dies die interne Scorerkasse. Jeder erzielte Treffer und Assist in einem Spiel ist einen Euro wert. Die Kasse ist bereits wieder gefüllt für einen weiteren wohltätigen Zweck. Welche Stiftung sich diesmal darüber freuen darf, wird in naher Zukunft noch entschieden.

 

Die aktuelle Saison 2009/2010 begann bereits wieder im August. Allerdings nicht in Dingolfing oder in Mitterteich, sondern in Sterzing im schönen Südtirol. Möglich machte dies Benno Sellmeier, der gute Kontakte zu unserem Gastwirt besaß. An einem Wochenende schlugen die Zombies dort ihr Lager auf und trainierten fleißig für die bevorstehende Spielzeit.

Abseits der Eisfläche wurden weiterhin Kontakte geschürt. Die Vorstandschaft konnte im Sommer sogleich drei Sponsoren präsentieren. Zum einen die IPG GmbH, die Württembergische Versicherung, zum anderen Estrichbau Jell. Dies ermöglichte die Beschaffung von Spielerhosen, auf denen alle drei Firmenlogos abgebildet waren. So sind die Zombies Dingolfing die einzige Hobbymannschaft im Raum Niederbayern mit einheitlichen Trikots, Stutzen und Hockeyhosen.

Bei einer Stammtischdiskussion in der Kupferkanne entstand der Vorschlag einiger Spielerfrauen, die Zombies bräuchten noch eine Damenmannschaft. Der Name war auch schnell gefunden: Zombienen. Anfänglich mit acht Frauen auf dem Eis, wurden es durch aktives werben in der Umgebung achtzehn Mädels. Der große Zuspruch überraschte nicht nur den Verein, sondern auch neugierige Zuschauer die verwundert die Augen reiben. Der große Zuspruch überraschte nicht nur den Verein, sondern auch neugierige Zuschauer die verwundert die Augen reiben. Was hier der Chef der Zombies und Zombienen Hans Weikl in drei Monaten auf die Beine stellte sucht seines gleichen. Leiteten zu Beginn der Kampagne Benno Sellmeier und Hans Weikl das Training, kristallisierte sich eine starke Helferin heraus. Marion Weinzierl leitet seitdem das Coaching und versucht aus Erfahrenen und Unerfahrenen eine Mannschaft zu formen. Als nächstes steht die Beschaffung der neuen Trikots der Frauen auf dem Plan, die ersten Spiele gegen andere Mannschaften finden erst im Jahr statt.

In der Saison 2009/2010 schafften wir den Aufstieg in die 1. Landshuter Hobbyliga. Die Saison 2010/2011 schlossen wir dann mit einem 5.Platz in dieser Liga ab, was als rießen Erfolg gewertet werden kann.

Aktuelles der Zombies
 
- 03.07.2015-
Eiszeiten im August stehen fest


Neue Spieler und Spielerinnen sind herzlich willkommen.
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